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Gumlich, Hans-Eckhart

Institut zur Erforschung und Förderung österreichischer und internationaler Literaturprozesse

Gumlich, Hans-Eckhart, wurde 1926 in Thüringen geboren. Er ist emeritierter Universitäts-Professor am Institut für Festkörperphysik der Technischen Universität Berlin. Nach dem Physikstudium in Rostock und Berlin war er von 1953 bis 1954 als Stipendiat des französischen Außenministeriums im Laboratorium von Maurice Curie an der Faculté des Sciences in Paris tätig. 1958 promovierte er an der TU Berlin. In der Zeit von 1959 bis 1969 hat er im Institut für Elektronenmikroskopie am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Berlin gearbeitet, dessen Direktor Ernst Ruska war. In diese Zeit fällt eine einjährige Gast-Professur an der University of Delaware, USA, und die Habilitation an der TU Berlin, wo er danach seit 1969 gelehrt und geforscht hat. Zu seinem Forschungsgebiet gehört die Wechselwirkung von Strahlung mit Festkörpern, insbesondere die Aufklärung der elektronischen Struktur von Übergangselementen in II-VI-Verbindungen und die Hochfeld-Elektrolumineszenz dieser Substanzen. Außerhalb seines engen Fachgebietes hat er sich im Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie sowie in der Diskussion um die Verantwortung der Wissenschaftler in der Gesellschaft engagiert. Hans-Eckhart Gumlich ist verheiratet und lebt in Berlin-Wilmersdorf.

Email: hans-eckhart.gumlich@t-online.de


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Die Zeiten der Physiker (17.Nr.)


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Adresse (URL): http://www.inst.at/bio/gumlich_hans-eckhart.htm   2010-02-09
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