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Heizmann, Jürgen

Institut zur Erforschung und Förderung österreichischer und internationaler Literaturprozesse

Heizmann, Jürgen, geboren 1958 in Freiburg/Breisgau. Zunächst Produktionsassistent beim Walter Verlag, danach Studium der Germanistik und Komparatistik in Heidelberg und Montreal. Magister mit Auszeichnung 1989, Promotion 1996, erster Dissertationspreis des Austrian-Canadian Council. Seit 1996 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Université de Montréal. Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Theorie des Romans, Narratologie, Parodie und Adaption, elsässische Literatur.

Buchveröffentlichungen: Joseph Roth und die Ästhetik der Neuen Sachlichkeit (1990); Antike und Moderne in Hermann Brochs «Tod des Vergil» (1997); als Herausgeber: The Power of Song: Encounters of Music and Poetry (2006). Artikel zu Goethe, Hans Henny Jahnn, Rudolf Brunngraber, Arno Schmidt, Gerd Fuchs, Ror Wolf, Thomas Chatterton, James Joyce, zum realistischen Schreiben, zum kanadischen und quebecker Film und über Sarajevo als symbolischen Ort des 20. Jahrhunderts. Nachwort zur Neuauflage von Gerd Fuchs’ Roman Schinderhannes, erschienen 2003 im Nautilus Verlag. Jürgen Heizmann schreibt Beiträge für die Süddeutsche Zeitung und die Neue Zürcher Zeitung.

Email: jurgen.heizmann@umontreal.ca


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Sektionsbericht 3.8.: Roman und Erkenntnis (17.Nr.)

Metafiktionalität in Thomas Manns «Doktor Faustus» (17.Nr.)


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Adresse (URL): http://www.inst.at/bio/heizmann_juergen.htm   2010-04-29
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