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Mergenthaler, Volker

Institut zur Erforschung und Förderung österreichischer und internationaler Literaturprozesse

 

Mergenthaler, Volker, PD Dr.: Oberassistent am Deutschen Seminar der Universität Tübingen, Deutschland. Forschungsschwerpunkte: Literatur, Kultur, Ästhetik und Medien seit dem 18. Jh. Promotion 1999. Habilitation 2004 an der Universität Tübingen. Dissertation (mit dem Promotionspreis der Universität ausgezeichnet): Sehen schreiben - Schreiben sehen. Literatur und visuelle Wahrnehmung im Zusammenspiel. 2002; Habilitationsschrift: Völkerschau, Kannibalismus, Fremdenlegion. Zur Ästhetik der Transgression. 2005; Weitere Publikationen: Medusa meets Holofernes. Poetologische, semiologische und intertextuelle Diskursivierung von Enthauptung. 1997; "Versuch, ein Dekameron des Unterstandes zu schreiben". Zum Problem narrativer Kriegsbegegnung in den frühen Prosatexten Ernst Jüngers. 2001; Mitherausgegebene Bücher zum Spionagefilm, 2005 und zum Problem der Herkünfte 2003. Aufsätze u.a. zu Haller, Brockes, Wieland, Spyri, Kafka, E. Jünger.

Email: volker.mergenthaler@uni-tuebingen.de


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Celan wieder(ge)holt. Zur poetischen Produktivmachung kultureller Tradition in Max Goldts "Tagebuch-Buch" "Wenn man einen weißen Anzug anhat" (16.Nr.)


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Adresse (URL): http://www.inst.at/bio/mergenthaler_volker.htm    2006-08-11
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