Schlie, Heike |
Schlie, Heike, Dr.: geb. 1964. 1984 - 1991: Studium der Kunstgeschichte und Romanistik in Paris, Trier und Bochum. 1991: Magistra Artium. 1999: Promotion an der Ruhr - Universität - Bochum. 2000: Wiedereinstiegs - Stipendium des Landes Nordrhein-Westfalen am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich - Wilhelms - Universität Bonn. 2001 - 2003: Postdoc - Stipendium in der Forschungsgruppe "Kulturgeschichte und Theologie des Bildes im Christentum" an der Westfälischen Wilhelms - Universität Münster. Seit 2001 Lehrtätigkeit an der Universität Dortmund. Habilitationsprojekt zu Bildmedien im mittelalterlichen Pilgerwesen. Publikationen: Bilder des Corpus Christi. Sakramentaler Realismus von Jan van Eyck bis Hieronymus Bosch, Berlin 2002. Von außen nach innen, am Scharnier von Präsenz und Absenz. Die Gregorsmesse und die Medialität des Klappretabels. In: B. Welzel /Th. Lentes / H. Schlie (Hrsg.): Das "Goldene Wunder" in der Dortmunder Petrikirche. Bildgebrauch und Bildproduktion im Mittelalter. Bielefeld 2003, S. 201-222. Bildraum - Referenzraum - Räumlicher Kontext: Graduierungen des Öffentlichen und des Privaten im Bild des Spätmittelalters, in: C. Emmelius u. a.(Hrsg.): Offen und Verborgen. Vorstellungen und Praktiken des Öffentlichen und des Privaten in Mittelalter und Früher Neuzeit, Göttingen 2004, S. 83-108. Wandlung und Offenbarung. Zur Medialität von Klappretabeln, in: Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung 9, 2004, S. 23-43. Die Autoritätsmuster der Gregorsmesse. Umdeutungen und Auflösungen eines Zeichensystems, in: F. Büttner/ G. Wimböck (Hrsg.): Das Bild als Autorität. Die normierende Kraft des Bildes, Münster 2004, S. 73-102.
Email: hschlie@uni-muenster.de
Adresse (URL): http://www.inst.at/bio/schlie_heike.htm 2005-11-02
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