TRANS Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften 17. Nr. April 2010

Sektion 5.7. Fachsprachen – Kreativität und Verstehensprobleme
Sektionsleiterin | Section Chair: Olga A. Kostrowa (Staatliche Pädagogische Universität Samara, Russland)

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Strategisches Sprachhandeln und Wissensproduktion im Fachdiskurs

Nina Danilova (Staatliche Universität Samara, Russland) [BIO]

Email: danilova_nina@mail.ru

 

Der vorliegende Beitrag behandelt die sprachliche Steuerung des reflexiven Handelns im literarisch-kritischen Fachdiskurs. Grammatische Kategorien werden aus der diskursiven Perspektive als Mittel zur Realisierung einer pragmatischen Matrix angesehen, die als Basis für Verhaltenskoordination der Kommunikationspartner dient.

 

Die neu gewonnenen Einsichten der Sprachwissenschaft gehen vom diskursiven Ansatz aus. Die Diskursanalyse betrachtet die Sprache als ein System von intentionalen Handlungen und untersucht komplexe sprachliche Phänomene in Bezug auf die mentalen, sozialen und kommunikativen Prozesse.

Der Übergang von der Erforschung der sprachlichen Einheiten und ihrer Modelle zur Untersuchung der praktischen und sozialen Tätigkeit der Menschen hängt mit der Erkenntnis zusammen, dass die Sprache ein Handlungs– und Verfahrenssystem darstellt, dessen Funktion Operationen mit einem offenen Variablenrepertoire und geschlossenen Regelrepertoire zur Realisierung von bestimmten Zwecken ist [Schmidt 1971:34]. Das handelnde Subjekt ist dabei der Sprecher, dem eine aktive Rolle in den genannten Prozessen zugesprochen wird. Die Wirklichkeit wird als Handlungsraum verstanden, dessen Repräsentationsform eine primäre phänomenologische Existenzform der Sprache, Text, ist. Aus dieser Perspektive betrachtet, erscheint die Textentwicklung als Filtrierungsprozess, infolge dessen die Anzahl der Elemente und ihrer Kombinationen reduziert wird, ihre Funktionen unterliegen dabei einer weiteren Individualisierung.

Das systematische Herangehen an Texte hat ein breites Spektrum der linguistischen Forschung erschlossen, in dem Texte als Bestandteile der sozialen Interaktion einen zentralen Platz einnehmen. Die Integration der Texte in das interaktive soziale Handeln der Kommunizierenden erfolgt aufgrund der gleichen Handlungsstruktur von den verbalen und nicht verbalen Aktivitäten. Die Besonderheit jeder Handlung besteht in ihrem komplexen Charakter, es handelt sich um eine Reihe von Elementarprozessen,  in denen das komplexe strategische Programm des Sprechers zum Ausdruck kommt.  Interaktionskomplexe oder Diskurse werden unter diesem Aspekt als Voraussetzungen für den sozialen Frieden betrachtet.

Die moderne Sprachphilosophie sieht in der Sprache “eine geregelte Handlungsform mit intersubjektiver Effizienz“ [Schmidt 1971:49]. Der Sprachhandlung kommen solche Eigenschaften wie Intentionalität, Strukturiertheit, Planmäßigkeit und strategischer Charakter zu, die die Gesellschaft als eine Kommunikationsgemeinschaft konstituieren. Die Eigenschaft, die aufs engste mit dem strategischen Charakter der Kommunikation verbunden ist, ist  ihre Intersubjektivität, die die Reprozität oder Wechselhaftigkeit der sprachlichen Handlung, d.h. die innere Orientierung auf den Partner, bedeutet [Heinemann W., Heinemann M. 2002:11].

Eine mögliche Antwort auf die Frage, wie der individuelle Sprachgebrauch zur sozialen Aktion wird, lässt sich anhand der Untersuchung der sprachlichen Realisierung der kommunikativen Strategien der Gesprächspartner in unterschiedlichen sozialen Sphären beantworten. Verbale Handlungen werden beim interaktiven Ansatz als Operationen verstanden, die zur Verwirklichung des ganzen strategischen Programms benutzt werden.  Das dynamische Vorgehen verbindet auf solche Weise sowohl den interaktiven, als auch den prozedurorientierten Ansatz und gestattet es, die Kommunikation als eine strategisch bedingte Wahl des Sprechers zu verstehen, die er für die Lösung der kommunikativen Aufgaben trifft. Es ergibt sich die Frage, ob die moderne Sprachwissenschaft über analytische Verfahren für die Untersuchung dieses komplexen Verhaltensphänomens verfügt.

Die moderne Linguistik sieht in den Texten multidimensionale Gebilde mit einer Reihe von einzelnen Ebenen, unter denen nur die propositionale am meisten durchleuchtet ist. Die Proposition verwandelt sich in eine Äußerung, indem sie als eine Handlungseinheit mit einer bestimmten illokutiven Kraft gebraucht wird.

Die pragmatische Textstruktur, in der sich die Wahl des Sprechers deutlich reflektiert, setzt sich aus mehreren Handlungseinheiten zusammen und bildet ein komplexes System. Zur pragmatischen Ebene zählt man in erster Linie die illokutive Struktur, die ein kommunikatives Potential der Äußerung festlegt, dabei werden zwei Strukturierungsmuster ausgesondert, die Illokutionshierarchie und die Sequenzierungsebene [Brandt, Rosengren 1992:10]. Zur Versprachlichung der Illokutionsstruktur dienen laut dieser Theorie der Handlungsstruktur spezielle sprachliche Mittel, solche wie Konjunktionen, Subjunktionen, Adverbien usw.

Außer der Illokutionsstruktur und der Proposition werden von der modernen Sprachwissenschaft andere Aspekte des Intentionenspiels zwischen den Kommunikationspartnern untersucht, die wichtige Bestandteile hochkomplexer Verhaltensphänomene sind. In das moderne Sprachbild reiht sich der Versuch von Wolfgang Klein und K. von Stutterheim ein, die referentielle Bewegung in den Alltagserzählungen als Ausdruck von intentionalen Handlungen zu beschreiben [Klein, Stutterheim 1992:68].  Die referentielle Bewegung liegt in den semantischen Bereichen vor, die den Bezug auf die Situation und auf den Sprecher sichern: Modalität, Zeit, Raum, Subjekt. Durch die Referenzdynamik kommt die sprachliche Aktivität des Sprechers zum Ausdruck, was vom eher diskursiven Charakter dieser Konzeption zeugt.

Aktuelle Text- und Diskurskonzeptionen lassen viele Probleme offen. Es bleibt ungeklärt, wie sich unterschiedliche Strukturierungsebenen aufeinander beziehen. Die modulare Theorie untersucht das Parametrisierungsverhältnis zwischen den kognitiven, grammatischen und pragmatischen Strukturen, wobei den mentalen Verhaltensabläufen die Hauptrolle zugesprochen wird [Bierwisch 1981]. Das grammatische System ist dementsprechend bezüglich des konzeptionellen Systems dank seiner Variablen parametrisiert, die durch mentale Repräsentationen belegt werden. Wolfgang Motsch nimmt an, indem er den modularen Entwurf weiterentwickelt, dass separate Kenntnissysteme vorhanden sind, die in spezifischer Weise zusammenwirken [Motsch1992:52].

Die Annahme, dass sprachliche Mittel als Repräsentationen von mentalen Prozessen betrachtet werden müssen, soll bedeuten, dass kognitive Strukturen autonom sind und Spracheinheiten nur eine vermittelnde (mediative) Funktion ausüben. Eine andere Möglichkeit besteht im Falle, wenn man die sprachliche Tätigkeit als Wissensproduktion betrachtet, wenn man vermutet, dass das Wirklichkeitsmodell im Prozess der Diskursentfaltung entsteht.

Unser Anliegen sollte in diesem Zusammenhang sein, anhand der Forschung vom literarisch-kritischen Diskurs Daten über Regelmäßigkeiten für die Wahl des Sprechers abzuleiten, um sie in eine interaktive Rahmenstruktur einzubetten. Im literarisch-kritischen Fachdiskurs, dessen Untersuchung wir uns zuwenden, nimmt das strategische Sprachhandeln einen reflexiven Charakter an und hat das gegenseitige Verstehen der Partner zum Zweck. 

Die diskursiven Strategien kommen laut unserer Forschungshypothese in der pragmatischen Matrix zum Ausdruck. Die pragmatische Matrix wird in  einer Reihe von Sequenzen realisiert (Sequenz wird dabei als eine minimale Geschichte mit ihrer eigenen Modalität und temporalen Zusammenhängen definiert [Todorov 1972: 272]). Die Sequenzenreihe wird von rezeptiven (Formulierungs-) Strategien geregelt. Es handelt sich dabei um die intentionale Struktur, die den Zwecken der Kontextualisierung dienen sollte, d.h. der Anpassung an die Kommunikationssituation. Auf der Suche nach den Beweisen wenden wir uns dem Text zu.

Die erste Sequenz des literarisch-kritischen Essays von Virginia Woolf „Die schmale Brücke der Kunst“ beinhaltet eine zeitliche Gegenüberstellung, die entscheidend für das Urteil der Literaturkritiker zu sein scheint. Von der ersten Aussage erhält der Zeitbegriff eine modale Färbung, da seine Funktion darin besteht, den assertiven Charakter der Aussage in Frage zu stellen. Die explizite Illokution der Aussage und ihre Modalität widersprechen einander, was vom Anfang eines impliziten reflexiven Spiels mit dem Rezipienten zeugt:

(1) Der weitaus größere Teil der Kritiker kehrt der Gegenwart den Rücken und starrt unentwegt in die Vergangenheit. Aus Klugheit, ohne Zweifel, geben sie keinerlei Kommentar ab zu dem, was in diesem Augenblick wirklich geschrieben wird; sie überlassen das den Rezensenten, deren Name allein schon für Flüchtigkeit sich selbst und ihrem Gegenstand gegenüber spricht (S.53).

Der Sachverhalt wird in den zeitlichen Rahmen eingebettet, dessen innere Gegenüberstellung  (Vergangenheit – Gegenwart) zur Bewertung wird, da sie  die Bedeutung des Unvergänglichen und Flüchtigen hervorhebt. Die performative Komponente der Aussage, die die propositionale Einstellung des Verfassers zum Ausdruck bringt, weist die assertive Kommunikationsabsicht oder nach John Lyons „epistemic commitment“, auf, die auf die Wahrheit der Behauptung abzielt [Lyons1981:270]. Damit wird die pragmatische Matrix des Diskurses eröffnet, die die eigentliche Mitteilungsstruktur des zu untersuchenden Textes darstellt.

Eine ironische Distanz („aus Klugheit, ohne Zweifel“), die den Wahrheitsbezug unter Zweifel stellt, wird durch die weitere Strategie deutlicher gemacht:

(2) Könnte er sich nicht von Zeit zu Zeit umdrehen und, indem er wie Robinson Crusoe auf seiner wüsten Insel seine Augen beschattet, in die Zukunft blicken und ... die zarten Umrisse des Landes ausmachen, das wir eines Tages vielleicht erreichen werden? (S.53)

Da Virginia Woolf ganz bewusst darauf verzichtet, ein Urteil über das Verhältnis der Kritiker zum Zeitbegriff zu fällen, überlässt sie diese Antwort dem Leser, den sie auf solche Weise in den Bewertungsprozess mit einbezieht. Die irreale Modalität der Aussage lässt verschiedene Antworten zu, sowie positive als auch negative.

Die Tatsache, dass die Verfasserin ihr vermutliches Gegenüber zur Reflexion auffordert, kommt in der dritten Sequenz zum Ausdruck. Der Begriff Zeit wird durch den Begriff „Bewegung“ erweitert und verwandelt sich dadurch in sein Gegenteil, da die zeitliche Gegenüberstellung dadurch ihren Wert verliert. Die Strategie in dieser Sequenz könnte als eine mögliche Begründung des Gesagten verstanden werden:

(3) Ob solche Spekulationen zutreffen, lässt sich nie nachweisen, aber in einer Epoche wie der unseren liegt die Versuchung, in ihnen zu schwelgen, sehr nahe. Denn es ist ganz offenkundig eine Epoche, in der wir nirgends, wo wir uns befinden, fest verankert sind: alles bewegt sich rund um uns her; wir selbst bewegen uns.

Als Matrixkern könnte das Aussagesubjekt angesehen werden, das in allen erwähnten Sequenzen die Reflexion einleitet und sich hinter dem grammatischen Subjekt versteckt. Der reflexive Modus der Aussage wechselt von dem aktuellen zum potentiellen und wieder zum aktuellen. Da das Aussagesubjekt immer eine „leere“ Position darstellt, die sich erst im Kontext ausfüllen lässt, ist es imstande, viele Dimensionen des Textes in sich zu tragen. Das Aussagesubjekt „wir“ bedeutet sowohl den kollektiven Täter als auch den kollektiven Reflektor, dabei ist die Wahl des kommunikativen Modus von besonderer Bedeutung, weil das „wir“ als eine Kombination der beiden kommunikativen Rollen, „ich“ und „du“, gedeutet werden kann.

Im reflexiven Spiel, das zur Verhaltenskoordination der realen Kommunikationspartner dient, werden neue begriffliche Bezüge hergestellt, wobei die Dynamik des intentionalen Programms des Verfassers deutlich wird. Der Wechsel von der unpersönlichen zur persönlichen Intentionalität bedeutet, dass die Verantwortung für mögliche Konsequenzen mit den Lesern geteilt wird.

Die intentionale Struktur der vorletzten Sequenz schlägt in die Bewertung über, was von der Änderung der modalen Komponente zeugt, epistemic commitment wird durch deontic commitment ersetzt, was den sozialen Wert   der Ereignisstruktur hervorhebt:

(4) Natürlich muss diese Frage strikt eingegrenzt werden, aber es müsste doch möglich sein, ein Beispiel unserer Enttäuschung und unserer Schwierigkeiten herauszugreifen und zu untersuchen – danach werden wir vielleicht besser erkennen können, in welche Richtung wir uns bewegen können (S.54).

Die Einleitung zum Essay schließt mit einer Bilanz ab, die einen Ausgangspunkt für weitere Ausführungen festlegt. Der resolute modale Charakter und die Unpersönlichkeit des Gesagten „niemand“ werden durch den aktuellen reflexiven Modus und die Persönlichkeit des reflexiven Subjekts „wir“ abgelöst:

(5) Tatsächlich kann niemand neuere Literatur lesen, ohne dass ein vages Unbehagen uns den Zugang versperrt. Überall machen sich Schriftsteller an etwas, das sie nicht bewältigen können, zwingen sie der von ihnen gewählten Form einen Sinn auf, der ihr fremd ist. Es ließen sich viele Gründe dafür finden, hier aber wollen wir nur einen herausgreifen, nämlich, die Untauglichkeit der Lyrik – die für so viele Generationen vor uns getaugt hat – für uns und unsere Absichten. Die Lyrik kommt uns bei weitem nicht mehr so selbstverständlich entgegen wie früher. Der große Ausdrucksfluss, der so viel Kraft, so viel Getue getragen hat, scheint sich verengt oder die Richtung geändert zu haben.

Zwei Handlungsräume, von der Ereignisstruktur geprägt und von den Intentionen des Verfassers bestimmt, werden auf unterschiedliche Weise aktualisiert, abhängig davon, was das strategische Programm verlangt. Da die Einleitung dieses Programms in einer reduzierten Form dargestellt ist und einen gewissen Auftakt zu den weiteren Ausführungen bildet, lässt sich anhand ihrer intentionalen Struktur die diskursive Dynamik des Fachdiskurses beobachten. 

Die vorausgehenden Überlegungen zeigen, dass die empirische Analyse der intentionalen Struktur eines Fachdiskurses einen Einblick in  die Sinn- und Textproduktion gewährt, die zugleich als Wissensproduktion zu verstehen ist.

Die von uns untersuchte pragmatische Matrix der Einleitung zum Essay von Virginia Woolf verdeutlicht die Handlungsstruktur in ihrer konkreten Realisierung im Text, dabei lassen sich Konstante (Subjektposition) und Variablen (Zeit und Modalität) aussondern, die den Ablauf des reflexiven Spiels mit dem Leser ermöglichen. Die modale Komponente der Aussage wird von uns als Bestandteil dieser Matrix angesehen, da sie die Handlungsdynamik des Diskurses mitbestimmt. Das Zusammenwirken von verschiedenen sprachlichen Kategorien trägt zur Realisierung des intentionalen Programms bei.

Die Besonderheit des literarisch-kritischen Diskurses besteht darin, dass seine Handlungsräume offen sind, das lässt viele Verstehensvariationen und Interpretationen zu. Die empirische (on-line) Diskursanalyse zeugt davon, dass die intentionale Struktur von der illokutiven Struktur nicht isoliert werden kann und dass beide Strukturierungsebenen, die illokutive, als auch die modale, innerhalb einer pragmatischen Matrix in Wechselbeziehung zueinander stehen.

 

Literatur

  1. Schmidt, Siegfried Jürgen. Text und Geschichte als Fundierungskategorien. In: Beiträge zur Textlinguistik. München: Fink Verlag, 1971, S.32-51.
  2. Heinemann, Margot, Heinemann Wolfgang. Grundlagen der Textlinguistik. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2002.
  3. Brandt, Margarette, Rosengren, Inger. Zur Illokutionsstruktur von Texten. In: Textlinguistik. LiLi, Jahrgang 22/1992, Heft 86, S. 9-51. 
  4. Klein, Wolfgang, von Stutterheim, Christiane. Textstruktur und referentielle Bewegung. In: Textlinguistik. LiLi, Jahrgang 22/1992, Heft 86, S. 67- 89.
  5. Bierwisch, Manfred. Die Integration autonomer Systeme. Überlegungen zur kognitiven Linguistik. Berlin : Akademie Verlag, 1981. 
  6. Motsch, Wolfgang. Überlegungen zur Architektur der Textkompetenz. In: Textlinguistik. LiLi, Jahrgang 22/1992, Heft 86, S.52 – 65.
  7. Todorov, Zwetan. Die strukturelle Analyse der Erzählung. In: Literaturwissenschaft und Linguistik. Ergebnisse und Perspektiven, Band III, 1972, S. 265-275.
  8. Lyons, John. Language and Linguistics. Cambridge, New York and Melbourne: Cambridge University Press, 1981.
  9. Woolf, Virginia. Die schmale Brücke der Kunst. Berlin: Klaus Wagenbach Verlag, 1994. 

5.7. Fachsprachen – Kreativität und Verstehensprobleme

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For quotation purposes:
Nina Danilova: Strategisches Sprachhandeln und Wissensproduktion im Fachdiskurs - In: TRANS. Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften. No. 17/2008. WWW: http://www.inst.at/trans/17Nr/5-7/5-7_danilova17.htm

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